Schwangerschaftsupdate Woche 20+21

Hi ihr,

schon wieder sind zwei Wochen vorbei. Die Zeit rast unfassbar schnell. Ich kann mich noch daran erinnern wie ich den positiven Test in den Händen gehalten habe. War das nicht erst gestern? Nein, denn jetzt stecke ich schon mitten in der zweiten Hälfte.

Aber nun zum aktuellen Stand: es gab große Neuigkeiten in Woche 20! Bei unserem Ultraschall 19+4 haben wir das Geschlecht nicht nur erfahren, sondern es sogar selbst sehen können. War äußerst präsentierfreudig der Bauchzwerg!:-)

Was für ein aufregender Moment das ist! Zu wissen was es wird, macht das ganze noch greifbarer. Zumindest ist es bei uns so. Man kann „dem Kind wortwörtlich einen Namen geben“, alles ist dadurch noch persönlicher und intensiver! Einige möchten sich ja gerne überraschen lassen. Das finde ich auch absolut in Ordnung, weil jeder für sich selbst entscheiden darf und auch soll! Nur wir sind dafür viel zu neugierig und aufgrund der oben genannten Gründe ist diese Entscheidung für uns einfach wundervoll! Auf Instagram konnte man es bereits sehen – für diejenigen die es noch nicht wissen: Es wird ein Mädchen!❤

Jetzt kann die Shoppingtour also losgehen!^^ Dinge wie Kinderwagen, Möbel und Maxi Cosi möchten wir aber neutral halten. Lieber schöne Mädelsaccessoires verteilen!:) Ein Maxi Cosi ist übrigens das erste, was wir uns gekauft haben. Maxi Cosi Pebbles Concrete Grey – Check!

Viele Dinge werden jetzt noch folgen. Aktuell schauen wir noch dem Zimmer und dem Wagen.

Ach ja – einen Namen haben wir auch schon…der wird aber noch nicht verraten!;)

Ich habe schon vorher immer ein Flattern gespürt und konnte es nicht direkt zuordnen. Richtig gespürt habe ich es dann Anfang der 20. Woche. Bewegungen, Tritte! Ganz leicht, aber in SSW 21 dann auch vom Papa, also von außen spürbar!

 

Beschwerden:

Beschwerden: Das Problem mit dem Ischiasschmerz setzt sich leider weiter fort. Vielleicht versuche ich es demnächst mal mit Akupunktur? Soll ja helfen, auch wenn ich eigentlich nicht an alternative Heilmethoden glaube. Hat jemand Erfahrungen? Tipps? Neben dem Rücken merke ich die Blase. Und ich bekomme häufiger Pickel. Besonders am Dekollete und Haaransatz. Keine Beschwerden, sondern ein positiver Effekt: endlich habe ich mal warme Füße und Hände!:D

Bei dem wechselnden Wetter habe ich doofe Kopfschmerzen. Außerdem habe ich das Gefühl immer müder zu werden. Augen zu und durch!

Bauchi: Plöpp hat es gemacht. Ich gebe zu, er ist nicht der Größte, aber seit Mitte der zwanzigsten Woche wächst er! Normale Jeans bekomme ich schon nicht mehr zu.

Gelüste:

Hmmm… Süßes. Kinderiegel und Joghurt-Reiswaffeln in Woche 20, seit einigen Tagen jetzt Toppas mit ordentlich Mimi drin!❤

Bei Tchibo gibt es Kapseln mit koffeinfreiem Kaffee. Auch der steht grad ganz hoch im Kurs! Genauso wie Butterbrote! Ha, das finde ich jedenfalls krass. Ein Pumpernickel mit Käse und Gurke hat mir noch nie so gut geschmeckt!

Gedanken:

Unsere Tochter fängt immer stärker an zu treten. Man fragt sich wie so ein Wesen in den Bauch passt, sich bewegen und wachsen kann. Und wie es wohl wird, wenn es doppelt so groß ist. In der 23. Woche haben wir dann den Organultraschall. Die Sorge, dass etwas gefunden wird ist da. Man hört ja alles mögliche. Aber wir sind positiv eingestellt und ich werde im nächsten Update berichten!

Mmhhontsrezept: Gefüllte Paprika

Hi zusammen,

vielleicht habe ich es schonmal erwähnt – ich liebe Hackfleisch!❤ Ob als Bällchen geformt, als Bolognese mit Pasta oder in Chili con Carne. Besonders mag ich gefüllte Paprika. Das gabs schon damals immer bei Mutti.

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Ich achte beim Kauf immer darauf, dass das Fleisch frisch ist und nicht allzu viel Fett hat. Denn Ölpfützen und Muffgeruch sind weder gesund noch appetitlich. Schwein mag ich gar nicht. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Ideal finde ich Tatar oder Putenhackfleisch. Das findet ihr an jeder Fleischtheke!
Und nun zum Rezept, das wirklich einfach und idiotensicher ist!:-)

Zutaten für 2-3 Personen:

  • 2 Paprika in der Farbe eurer Wahl
  • 400g Tatar oder Putenhackfleisch
  • 1 Ei
  • 1/2 Zwiebel in kleinen Würfeln
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • Salz, Pfeffer, Curry, Kreuzkümmel
  • Thymian, Petersilie
  • Chili
  • Feta Käse (kein Muss)
  • etwas Käse zum bestreuen

Zutaten für eine passende Sauce (optional):

  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 Tasse Gemüsebrühe
  • 1/2 Zwiebel, in Würfeln
  • Gewürze, Kräuter wie für das Fleisch
  • 1 Prise Zucker

Als erstes schneidet ihr die Paprika in zwei Hälften, entkernt und wascht die Gehäuse. Die Hälften legt ihr dann in eine Auflaufform und schiebt sie bei 200°C in den Ofen. Solange, bis die Füllung fertig ist. Dafür mischt ihr das Fleisch mit den Gewürzen, den Kräutern dem Ei, dem Knoblauch und der Hälfte der Zwiebeln.
Aus dieser Masse formt ihr nun 4 kleine bis mittlere ovale Bällchen. Pro Bällchen eine Hand Hack, das passt später perfekt. Wer mag, steckt beim Formen ein Stück Feta ins Fleisch – göttlich! In einer Pfanne wird das Öl erhitzt und die Bällchen von beiden Seiten angebraten (nicht durchbraten, nur anbräunen!)
Im Anschluss geht’s für sie in die Paprikahälften. Dass Vorsicht geboten ist (weil heiß), brauche ich denke ich nicht zu erwähnen, also am besten mir Pfannenwender (zum Herausolen aus der Pfanne) und Löffel (zum Hereindrücken in die Paprikahälften) arbeiten. Das Ganze mit etwas Käse bestreuen und zurück in den Ofen. 200°C, 25 Minuten.
Man kann die Paprika ohne alles oder z.B. zum Salat essen. Oder aber mit Sauce verspeisen:

Während die Hauptdarsteller Fertigbacken, werden in der Pfanne die restlichen Zwiebeln und das ggf. übrig gebliebene Fleisch mit der Prise Zucker angebraten. Wieder mit den Gewürzen und Kräutern würzen und nach Belieben Chili hinzugeben. Alles mit den Tomaten und der Brühe ablöschen. So lange köcheln lassen, bis die Backzeit um ist.
Ich esse dazu keine Beilage, aber Reis passt wunderbar!

Schwangerschaftsupdate Woche 17 bis 19

Hallo zusammen,

heute schreibe ich einen für mich ganz neuen und ungewohnten Post – ein Schwangerschaftsupdate! Inzwischen bin ich schon in der 20. Woche, also werde ich euch jetzt mal rückblickend etwas über die letzen drei Wochen berichten. Das waren für mich wirklich aufregende 21 Tage, denn wir waren 10 davon im Urlaub. Vorher stellt man sich da die wildesten Fragen. Wie hoch ist die Gefahr, dass es mir und dem Baby am Abreisetag oder im Urlaub selbst schlecht geht und wenn, decken das meine Versicherungen ab? Muss ich auf dem Flug Stützstrümpfe tragen? Darf ich mich Sonnen? Am Buffet unbesorgt zugreifen? Wasserski fahren? Und was ist, wenn mir im Urlaub plötzlich keine Klamotten mehr passen, weil der Bauch über Nacht zur Megakugel plöppt? Ich hab festgestellt, dass ich mich wegen all dieser Fragen gar nicht hätte so verrückt machen brauchen, denn glücklicherweise war die Zeit für mich nahezu unbeschwert. Ich muss dazu sagen, dass ich seit Beginn der Schwangerschaft kaum große Probleme hatte. Keine Kotzerei, keine Übelkeit. Keine Appetitlosigkeit. Bloß Müdigkeit und einen kleinen Kreislaufzusammenbruch in Woche 12, was sich aber nach ein paar Tagen wieder gelegt hat. Und natürlich ein paar kleinere Wehwehchen, die halt einfach nicht ausbleiben und sich scheinbar im Wochenrhythmus abwechseln. So natürlich auch in SSW 17, 18 und 19.:)

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Beschwerden:

Ich arbeite im Büro und bin gelegentliche Rückenschmerzen ja gewohnt. Dass diese aber bis in die Kniekehle ziehen können ist neu für mich. In Woche 17 haben diese Ischiasschmerzen angefangen. Und bis heute halten sie an. Noch sind sie aber nur phasenweise und gut zu ertragen. Mit Kirschkernkissen und Stillnudel ist auch das Einschlafen kein Problem. Anders sieht es da bei den Migräneanfällen aus. In den letzten drei Wochen gab es zwei Stück davon. Ich bin auch ohne Baby im Bauch sehr anfällig was Wetterumschwünge betrifft. Yeah, bei dem Wetter aktuell also kein Wunder, dass der Schädel dröhnt… Dooferweise kann ich keine Migränetropfen nehmen, also steigert sich das Spielchen bis zum Erbrechen hoch. Ätzend!Paracetamol oder Ibuprofen, die man angeblich nehmen dürfte, helfen in einem solchen Fall bei mir eher weniger. Kennt ihr da vielleicht ein gutes und wirksames Hausmittel?
Weitere Beschwerden waren geschwollene Füße und die anhaltende Müüüdigkeit. Schön, wenn man im Urlaub gerne um vier auf’s Zimmer möchte um ein Nickerchen zu halten. Und nach 21, 22 Uhr ist eh nix mehr los. Voll Omi.^^

Bauchi:

Wie schon geschrieben, habe ich ja befürchtet, dass mein Bauch im Urlaub explodiert und mir nichts mehr passt. Aber Pustekuchen! Mein Bauch sah an den Urlaubstagen, also SSW 17, Anfang 18 viel mehr danach aus, als hätte er am Buffet ein paar Stücken Torte zu viel verdrückt. Wo bist du Baby??? Immerhin abends gabs dann ein etwas größeres Miniminibäuchlein, das andeuten lässt, dass dadrin etwas wächst. Ich freue mich ja total auf meine Kugel und hoffe zumindest – wenn auch nur für kurze Zeit – auf eine kleine süße, bevor sie dann einfach mal gigantisch wird und direkt das Bindegewebe aufreißt!:D
Äußerlich hat man mir also nicht wirklich etwas angesehen. Schade, aber Geduld, Geduld, ich weiß.:)

Gelüste:

Zu Beginn waren es mehr die salzig eingelegten Sachen, wie Oliven oder Gurken. Konnte ich zwar auch noch gut verdrücken, aber ab Mitte vierter Monat stand dann durchweg Obst ganz hoch im Kurs! Besonders Melone und Kiwi! Danke Hotelbuffet, danke Sommerzeit zuhause! Jederzeit für mich erreichbar.:) Pommes waren und sind auch meeega! (Natürlich nicht jeden Tag) Da habe ich besonders im Urlaub Heißhunger drauf gehabt. Witzigerweise hatte meine Mutter das bei mir wohl auch…
Ansonsten halten sich Gelüste in Grenzen. Vorlieben wechseln ständig. In Woche 17 und 18 Weingummi, Woche 19 eher Schoki. Aber ihr merkt schon – ich habe da mehr den süßen Zahn. Etwa ein Zeichen?

Gedanken:

Abgesehen von den genannten Fragen vor dem Urlaub ist der größte Gedanke um die Frage: Was bist du Bauchzwerg? Junge oder Mädchen? Beim Termin in Woche 16 konnte man noch nichts sagen! Und ich bin so furchtbar neugierig!!! Ende dieser Woche haben wir den nächsten Termin. Vielleicht gibt es das Outing dann im nächsten Update!;-)

Kokos-Sommerporridge

Halli Hallo ihr Lieben!

Für mich gibt es kaum ein besseren Start in den Tag, als die Energieleiste mit einer schönen Portion Porridge aufzufüllen! Manche mögen jetzt sagen, dass Haferflocken mit Milch und Wasser alles andere als aufregend sind, aber Porridge lässt sich so großartig individualisieren, dass ich dieser Aussage absolut nicht zustimmen kann. Außerdem macht es lange satt und kostet unterm Strick weniger als jede Müsli-Fertigmischung.

Auch im Sommer bleibe ich diesem Frühstücksliebling treu! Damit geht mir im Laufe des Tages auch nicht die Energie aus, wenn ich mittags aufgrund der Wärme nur zu einem Salat greife. Auf wärmende Gewürze wie Ingwer oder Zimt verzichte ich allerdings im Sommer. Ebenso kommen statt sehr zuckerhaltigen Obst wie Bananen eher leichte Obstsorten mit hohem Wasseranteil auf meinen Porridgetopf.: )

Besonders gerne esse ich die Kombination Kokos-Pfirsich.

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Dafür benötigt ihr folgende Zutaten:

  • 20-25g Kokosraspeln
  • 45-50g Haferflocken
  • 1 EL Flohsamenschalen
  • 120ml Kokosmilch (alternativ geht auch jede andere Milch)
  • 180ml Wasser
  • Sweetener, wie Stevia, Agavendicksaft oder Honig

Für das Topping:

  • 1 großer Pfirsich
  • 1 EL gehobelte Mandeln
  • 1 TL Chiasamen

Zuerst röstet ihr die gehobelten Mandeln kurz in einem Topf an, bis sie eine leichte Bräune annehmen. Danach erstmal separat beiseite stellen. Das gleiche dann noch einmal mit den Kokosraspeln machen, diese aber mit dem Wasser und der Milch ablöschen. Haferflocken und Flohsamenschalen dazu und bei mittlerer Hitze aufquellen lassen. Dann nach Belieben süßen, in eine Schale füllen und mit einem gehäutetem, gewürfeltem Pfirsich, den Chiasamen und den gerösteten Mandeln bestreuen. Alternativ, oder auch zusätzlich, passen Himbeeren oder Blaubeeren zu der Porridge-Mischung!

Geht super schnell und schmeckt super lecker!

Guten Flug – meine Boarding Must-Haves

Hi zusammen,

sie hat wieder angefangen: Die Sommerreisezeit. Zwar ist unser Urlaub leider schon vorbei (#babyisloading), aber ich möchte euch trotzdem nicht vorenthalten, was ich immer so alles mit in meinem Handgepäck versteckt habe. Vielleicht ist ja der ein oder andere Tipp für euch dabei.:-)

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❤ Accessoires ❤

Als Handgepäck benutze ich auf jeden Fall geräumige Taschen mit kleinen Nebenfächern. Am liebsten sind mir Rucksäcke, weil man Armfreiheit hat und man die auch bequem auf dem Bauch tragen kann. (Taschendiebe und so ^^) Letztes Jahr in London habe ich mir im Primark einen Rucksack gekauft. Der ist perfekt! Das Tuch ist von Vero Moda und schon etwas älter. Den Hut habe ich von H&M. Den habe ich natürlich nicht die ganze Zeit auf, sondern an den Rucksack gebunden. In den Koffer gehört er aber auf gar keinen Fall! Meine Sonnenbrille, auch von H&M, kaschiert müde Augen und schützt vor grellem Licht am Ankunftsort – die ist Pflicht! Für die Flüssigkeiten und den Kleinkram der Abteilung Beauty und Survival nutze ich einen Zipperbeutel aus dem Supermarkt. Klar gibt es die inzwischen auch in hübschen Designs, aber die tuen es wirklich auch. Als letztes müssen in dieser Kategorie Kuschelsocken mit, denn im Flieger muss man es sich so bequem wie nur möglich machen. Also Schuhe aus und Sockelis an die Füße!

❤ Essentials ❤

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Ich denke mal zu den essentiell wichtigen Unterlagen und Dingen muss ich nichts weiter sagen oder?! Ohne Portemonnaie und Reisedokumente kommt man nicht weit. Auch den Reisepass bzw. den Personalausweis für Reisen innerhalb Europas nicht vergessen! Den Schlüssel nicht zuhause liegen lassen, sonst hat man nach dem Urlaub ein Problem.:) Für meine Reiseunterlagen habe ich mir vor ein paar Jahren eine Hülle aus Kunststoff gekauft, was wirklich praktisch ist, da man Bordkarte, Vouchers, Bahntickets und so weiter alles griffbereit zusammen hat. Mein Portemonnaie wird vor dem Urlaub „verschlankt“. Keiner braucht Kundenkarten von Ikea, Hunkemöller und Co. oder die Treupunktekarten vom Dönermann. Wichtig sind für mich Personalausweis, Führerschein (falls man einen Mietwagen möchte), Kreditkarte, Krankenkassenkarte und ein gewisser Geldbetrag in nicht allzu großen Scheinen.

❤ Gadgets ❤

Mit dabei ist auf jeden Fall das Smartphone! Das Bordprogramm ist meistens – naja- nennen wir es gewöhnungsbedürftig, also sind Apps mit Musik und Spielespaß unerlässlich! Damit der Spaß auch lange hält ist auch ein mobiles Ladekabel dabei. Damit man die Musik auch mitbekommt und schreiende Babys ausblenden kann, sind gute Kopfhörer Plicht! Für Schnappschüsse muss auch eine Kamera mit. Leider habe ich keinen Ebook Reader. Für diejenigen unter euch, die einen solchen besitzen, ersetzt er die Lektüre in Papierformat. Solange ich noch darauf warte, gibt’s bei mir ganz klassisch ein Buch.

❤ Beauty ❤

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Wenn ich verreise, bleibe ich meistens nahezu ungeschminkt. Trotzdem kommen in mein Beauty Bag Abschminktücher. Gegen Ende der Flugzeit – nicht unbedingt, wenn schon der Landeanflug begonnen hat😉 –  sind die Tücher ideal um sich schnell frisch zu machen und das komische Gefühl, das sich unweigerlich nach ein paar Stunden Reisezeit auf der Haut bildet, abzuwischen. Wer keine Einzelpäckchen hat (hab z.B. aus dem letzten Hotel^^) – Von Balea gibt es die Tücher u.a. auch in praktischer Reisegröße. Um das Spannungsgefühl loszuwerden verwende ich eine Creme – auch diese in Reisegröße. Praktischweise hat inzwischen jede bekannte Drogerie eine große Auswahl an Reisebegleitern. Mein All-time-Favorite ist zwar die kleine rosafarbende bebe mit hello kitty drauf, aber fliegt ihr in ein sonniges Land, dann sollte ihr darauf achten, dass die Creme auch einen Lichtschutzfaktor hat. Daher verwende ich direkt einen Sonnenbalsam. Apropos Lichtschutzfaktor: Dieser Sonnenbalsam bzw. diese Sonnencreme in Kleinformat ist für alle „freiliegenden“ Körperstellen gedacht! Wer will schon in den ersten Minuten einen Sonnenbrand riskieren?! Danach geht es an die Schminke. Mehr als einen Concealer und Wimperntusche braucht es meiner Meinung nach nicht um frisch auszusehen! Zu guter letzt ein paar kleine Helfer: Ein Handhygienegel und eine Handcreme, ein Haargummi und für den Frischekick unter den Ärmchen ein Minideo. Um auch die Haare urlaubsreif zu entwirren, bändigen und aufzuhübschen, müssen Tangle Teezer und Invisibobble mit. Eine Taschenbürste und ein stinknormales Haargummi erfüllen aber genauso gut den Zweck.

❤ Survival Kit ❤

Kaugummis haben zwei Vorteile. Zum einen sind sie hilfreich für den Druckausgleich, zum anderen sorgen sie für das frische Gefühl im Mund. Gegen den kleinen Hunger und für die Aufrechterhaltung des Zuckerspiegels, kommen ein paar Snacks mit an Bord. Am besten eignen sich da Müsliriegel, Trockenfrüchte und/oder Schokoriegel. Fliegt man länger und hat gar keine Verpflegung an Bord, finde ich auch ein belegtes Brötchen perfekt. Trinktechnisch ist ja inzwischen bekannt, dass man eine gewisse Menge an Flüssigkeit nicht überschreiten sollte. Mein Tipp ist es, eine leere PET-Flasche mitzunehmen und diese nach der Handgepäckkontrolle mit Wasser aufzufüllen. Deutsches Leitungswasser ist super! Beim Rückflug verzichte ich jedoch darauf. Gegen Wehwehchen sind auch immer Schmerztabletten dabei. Verreisen mit Kopfschmerzen ist alles andere als feini.

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Als letztes kommt ein „Pool-Kit“ mit ins Handgepäck. Vielleicht kennt ihr das: Ihr kommt ins Hotel an und euer Zimmer ist noch nicht fertig. Dauert noch zwei Stunden. Oder euer Koffer ist im falschen Flieger gelandet und kommt erst am nächsten Tag an? (Horror!!) Für solche Fälle nehme ich ein Paar Flip Flops, einen Bikini  und leichtes Kleidchen mit. So kann man die Wartezeit statt in der Lobby in der Sonne oder am Pool verbringen. Sonnencreme, Musik und Lektüre sind ja schließlich auch dabei! : )

Was gehört eurer Meinung nach noch ins Handgepäck?

https://scripts.tracdelight.com/tracdelight.js?accesskey=fc47fbe44ba03f61ff91059e8ae85106

Pantene Pro-V „Volumen Pur“ im Test

Hi zusammen,

lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen. Das ist dem Umzug geschuldet. Das klingt zwar jetzt erst einmal nach einer nicht so dramatischen Aktion, aber ich schwöre euch – es sieht hier auch nach Wochen noch aus, als bräuchten wir ganz dringend Hilfe vom Trödeltrupp! Überall stehen Möbel und Kisten herum, weil noch so einiges renoviert werden muss bevor es weitergeht. Wenigstens steht nächste Woche die Küche, dann kehr wieder etwas mehr Ordnung ein!: )

Besonders in dieser stressigen Phase tut es gut, sich auch mal Zeit für sich selbst zu nehmen. Da kam mir der Produkttest von Pantene Pro-V ganz gelegen. Endlich ein neues Highlight für die Duschsession nach anstrengenden Tagen.

In-Dusch-Produkte gibt es ja inzwischen so einige. In-Dusch-Gesichtspflege, In-Dusch-Bodylotion sind nur Beispiele dafür. Ein Pflegeschaum für die Haare ist nun neu und ich war ganz gespannt darauf ihn zu testen. Das Testpaket besteht aus Shampoo und Spülung „Volumen Pur“ für feines und plattes Haar. Feines und plattes Haar? Habe ich! Also ging es ran an den Test…

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Design und Duft

Hier kann man wirklich nicht meckern. Das Design ist durchaus ansprechend. Das Shampoo (250ml) in einer handelsüblichen Verpackung, die Schaumspülung in einer Dose (180ml), die sofort an den Out-Dusch-Haarschaum erinnert. Die Verpackungen liegen gut in der Hand und sind allgemein drucktechnisch nicht zu überladen und modern, was mir immer sehr gut gefällt.

Was mir ebenfalls sofort aufgefallen ist, ist der angenehme Duft, aber hier punktet Pantene Pro-V ja schon bei bisherigen Produkten. Das haben die wirklich drauf. Das Haar riecht auch nach der Dusche noch lange frisch!

Anwendung

Nun zur Anwendung. Ich denke, beim Shampoo brauche ich hier nun wirklich nicht viel erklären. Wie jedes andere Shampoo auch, einfach die gewünschte, übliche Menge auf die Handfläche geben und ab ins Haar damit. Ja und beim Schaum ist es nicht anders. Wer schon mal Rasierschaum oder normalen Haarschaum verwendet hat, weiß wie das mit den Schaumpumpen so funktioniert.: ) Die Schaumspülung kommt ohne starkes Drücken in einem leichten Schaum aus der Düse. Das ist nicht so schwer und auf jeden Fall ein positiver Punkt. Schwerer finde ich es da anfangs allerdings, die richtige Dosierung auf die Hand zu bringen. Es soll ja schließlich a) das komplette Haar behandelt und b) nicht zu viel Produkt in den Abfluss fließen. Das kann man nun aber nicht direkt dem Pantene Pro-V-Pflegeduschschaum von den Punkten abziehen, sondern liegt einzig und allein an meinem mangelnden Einschätzungsvermögen in Bezug auf Portionierung.^^ Naja, nach zwei- dreimal hat man den Bogen ja dann auch irgendwie raus.

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Verteilen lässt sich der Schaum gut im Haar, aber für meinen Geschmack dann doch nicht so gut wie eine „normale“ Spülung, die ich in der Hand zerreiben und im Haar ohne weiteres einmassieren kann. Das empfinde ich mit dem Schaum anders – irgendwie unpraktischer. Der Schaum zieht schnell ins Haar ein und man kann schlecht abschätzen, wo noch Produkt fehlt. Aber das ist mein Empfinden. Probieren geht bekanntlich über Studieren – vielleicht ist es ja euer Ding?!

Ausgewaschen sind beide Produkte schnell. Der Quietschtest zeigt, wie gründlich die Haare gesäubert sind. Dabei fühlen sich die Haare bereits im nassen Zustand gepflegt und weich an, was auch nach dem Trocknen anhält.

Wirkung

Ich konnte die Produktserie „Volumen Pur“ jetzt ein paar Tage testen und muss leider sagen, dass bei mir nichts von Volumen zu sehen ist. Die Haare fühlen sich zwar nach dem Trocknen weich und leicht an, aber wirken immer noch recht fein und geplättet.

Fazit

Das Produkt würde ich mir leider nicht noch einmal kaufen. Der Duft ist zwar unfassbar gut (könnte ihn in eine Dose packen und im Bad immer wieder dran riechen) und das Design toll, aber dennoch fällt das Produkt durch. Zum einen finde ich Schaum als Haarprodukt eher unpraktisch. Durch die Verpackung und die Leichtigkeit weiß man nicht, wann sich das Produkt dem Ende zuneigt. Ich stelle mir echt vor, dass man unter der Dusche steht und SSchhh..schhh..pfff…Ende. Klar hört man beim Schütteln was, aber ich vermute echt, so wird es sein. War bei mir schon immer bei anderen Schaumprodukten so. Am besten immer gleich ein Backup neben die Dusche stellen. Vielleicht bin ich ja auch nur zu blöde für Schaumdosen, who knows.:D  Ein Makel von Schaumdosen ist auch das „Nachschaumen“. Ist der Schaum einmal von der Hand ins Haar gewandert, ist der ganze Schaumkopf schon wieder eingeschäumt. Mit etwas Glück habt ihr den Deckel schon drauf und vergesst es zu säubern, dann siehts am nächsten Tag ganz appetitlich aus. Mmmhh…getrockneter Schaum!

Aber das ist nicht der einzige Grund. Es liegt definitiv und zum größten Teil auch an den Inhaltsstoffen. Ich bin kein Freund von Silikonen und Parabenen aka Konservierungsmittel. Sowohl Shampoo als auch Spülung besitzen aber eben diese „Zutaten“. Methylisothiazolinone in der Kombi mit Methylchloroisothiazolinone im Shampoo ist für mich nicht akzeptabel. Wer sich vor zwei äußerst starken Kontaktallergenen schützen möchte lässt die Finger davon. Auch der Schaum liest sich wie ein Skript aus einem Chemiestudium. Schade! Wen das aber nicht juckt und auf bedenkenlose Haarwäsche pfeift – der kann den Schaum mal für ein neues Haarwascherlebnis testen. Denn interessant ist es wirklich mal. Brauchen tut man es aber nicht.

Auch wenn „Volumen Pur“ nicht bei mir Punkten konnte, dass ich die Neuheit einmal Testen durfte! : )

Liebst…Jenny

Oktober-Favoriten

Hi zusammen,

ist es zu fassen, dass das Jahr sich fast schon wieder dem Ende nähert? Inzwischen haben wir November, die Temperaturen fallen und es gab im letzten Monat bei uns sogar schon den ersten Schnee. Das interessante am ersten Schnee ist, dass plötzlich alle wie die Wilden ihre Autos in Werkstätten zum Reifenwechsel anmelden – als käme das alles vollkommen unerwartet. Chaos bricht aus. Dazu muss man sagen, dass ich aus dem Sauerland komme und dieses Fleckchen Erde dank seiner Höhenlage prädestiniert dafür ist, sich beim ersten Schneefall immer ziemlich weit vorne anzustellen. Die Theorie bei Erhalt des Führerscheins „Reifenwechsel von O bis O“ trifft in den meisten Fällen definitiv zu. Aber weg von lästigen Werkstattbesuchen und hin zu den schönen Dingen des Lebens – meine Favoriten im Oktober aus den Bereichen Beauty, Fashion und Lifestyle:

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❤ Beauty ❤

Beginnen wir mit dem Bereich rund um Pflege und Kosmetik. Im Herbst rücken nach wie vor Beerentöne und erdige Farben in den Vordergrund. Einer meiner Neuzugänge in meiner Lippenfarbesammlung ist Elegante Nude, eine Lip Butter von Astor. Aufgrund der Stiftform nicht nur leicht im Auftrag, sondern auch angenehm zu verwenden. Dazu ein dezenter, vanilliger Duft, der kein Stück gewöhnungsbedürftig ist. Die Haltbarkeit ist zwar nur ganz okay, die Farbe und das matte Finish dafür wunderbar! Dazu trocknen die Inhaltsstoffe die Lippen nicht aus, was für die Zeit des ständigen Wechsels zwischen kühler Brise im Freien und erster Heizungsluft in allen Räumen gar nicht mal so verkehrt ist. Inzwischen habe ich nahezu die komplette Serie im Schrank, diese Farbe gehörte im Oktober aber ganz klar zu den Favoriten!

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Beeren gibt es derzeit bei mir nicht nur auf den Lippen, sondern auch auf den Lidern. Besonders mag ich die Kombination Beere/Kürbis – Wie ein bunter Haufen Laub! Ein Klassiker ist Cranberry von Mac, der die Rolle der Beere übernimmt. Den Kürbis bekommt ihr z.B. hier. Mein Refill ist von Kosmetik Kosmo und nennt sich „Mango“, leider nicht mehr im Standardsortiment, aber ähnlich in vielen Regalen erhältlich.

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Bleiben wir noch einen Moment bei dem Beerenthema. Passend zu Lippen und Lidern möchte ich euch Sleeks Pomegranate Blush vorstellen. Ein Produkt, das es mir wirklich angetan hat. Wie alle Blushes von Sleek ist auch diese Farbe hochpigmentiert und leicht im Auftrag. Das Finish lässt die Wangen natürlich erröten und schenkt der Haut aufgrund leichter Goldpigmente einen schönen Schimmer. Dieser Blush geht wirklich immer!

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Natürlich gehört als Essie-Liebhaberin auch ein Lack in meine Favoritenliste. Und hier seht einen Oldie but Goldie. Sole Mate geht im Herbst/Winter immer! Die lilarote Farbe passt zu den derzeitigen Modefarben wie die Faust aufs Auge. Leicht im Auftrag, deckend nach zwei Schichten!

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Als Foundation bevorzuge ich zur Zeit nach wie vor BB-Creams. Seit Monaten überzeugt bin ich von der BB-Creme von Clinique. Sie trägt nicht allzu „dick“ auf, deckt trotzdem ganz toll, pflegt die Haut und schützt sie mit einem SPF 30. Ich halte das Produkt für ein echtes Multitalent! Meine Haut sieht weich und glatt aus und strahlt richtig!

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Zu guter letzt gibt es Pflege für die Haut. Hier habe ich das Balea Beauty Öl für mich entdeckt. Nach Monaten luftiger Kleidung und Sonnenküssen, reagiert die Haut meistens gar nicht begeistert auf Wolle und Luftfeuchtigkeitswechsel und benötigt eine extra Portion Aufmerksamkeit. Ich habe einmal täglich das Öl einmassiert und wirklcih: Meine Haut war glücklich und dankte es mir mit seidiger Glätte und guter Durchblutung. Das Öl verspricht eine 4-fach-Wirkung. Nicht nur Narben sollen gepflegt, sondern auch Dehnungsstreifen vorgebeugt werden. Ersteres kann ich bisher nicht ganz bestätigen (auch wenn ich durchschnittlich viele kleine Narben habe), letzteres war bisher glücklicherweise für mich kein Thema, daher kann ich dazu auch nicht viel sagen. Dennoch kann ich sagen, dass mich Pflegewirkung überzeugt hat und raue Stellen schnell verschwunden sind. Auf dem Bild seht ihr den Zustand nach einem Monat Benutzung. Es ist ergiebig und riecht zudem noch angenehm. Für knapp 5 Euro ist es definitiv einen Test wert, oder?

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❤ Fashion ❤

Ein vorausschauender Kauf in London diesen Sommer verdanke ich den absoluten Favoriten im Bereich Fashion. Ein camelfarbender Schal mit rot-grau-weißem Karomuster ist nahezu täglich im Einsatz! Er passt großartig zur Lederjacke, zu einem lässigen Wollpulli oder aber auch zu meinem geliebten camelfarbenden Mantel.

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Gekauft bei Miss Selfridge. Ihr müsst dafür aber nicht nach London, sondern ihr könnt ihn hier online auch erwerben!

❤ Lifestyle ❤

Eine der besten Serien in den letzten Jahren ist meiner Meinung nach The Walking Dead. Sie ist zu recht mit einer hohen Bewertung in die Toplisten von imdb eingegangen! Nachdem ich die erste Staffel noch als recht trashig eingestuft habe, hat sie mich ab der zweiten total gepackt! Die Entwicklung der Charaktere ist gravierend, überzeugt durch und durch und lässt das ganze nie langweilig werden. Solltet ihr ebenfalls Fan der Serie sein, habe ich an dieser Stelle einmal eine Frage an euch: Macht es euch auch so richtig wahnsinnig, dass man im Dunklen gelassen wird WIE ZUM HENKER es zu dieser furchtbaren Verwandlung der Zivilisation gekommen ist? Ich hatte meine Hoffnung auf Aufklärung in „Fear the Walking Dead“ gesetzt (ebenfalls gut, aber nicht so gut wie das Original), aber auch da fischt man nach der ersten Staffel weiterhin im Trüben. Trotz, oder gerade wegen dieser Phsychospielchen kann ich die nächste Folge nur ganz schwer abwarten. Auf Sky geht nun endlich die fünfte Staffel in die nächste Runde und behält das Niveau der letzten Folgen. Unbedingt einschalten! Für alle, die sich bisher nicht an die Serie gewagt haben – ihr verpasst etwas! Aufholen könnt ihr u.a. auf zahlreichen Video-on-demand-Plattformen.

Und was waren eure Favoriten im Oktober?

Liebst…Jenny

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Fall (in) l❤ve