Frühstücksbrownie

Hallo ihr Lieben!

Ich habe es in der Vergangenheit schon das ein oder andere mal erwähnt: Ich liebe Kuchen am Morgen! Genauso wie Porridge oder auch mal eine richtig herzhaft belegte Stulle! Hach, Frühstück ist allgemein etwas ganz Feines und kann meine Laune und Leistungsfähigkeit ungemein beeinflussen. Ich verstehe die Leute nicht, die morgens OHNE Frühstück aus dem Haus gehen oder sich bloß lieblos trocken Toast mit Schablettenkäse und Butter zwischen Tür und Angel in den Mund schieben. Das würde mich gleich schon in einen unentspannten Zustand versetzen. Aber jeder ist da wohl anders?! Ich gönne mir jedenfalls die paar Minuten Genuss und Ruhe vor dem Sturm. Ein schnelles Rezept, das auch schon am Vorabend zubereitet werden kann ist der Schoko-Obst-Brownie.

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Vor der Schwangerschaft habe ich immer noch ein Scoop Schoko-Whey im Teig verarbeitet…das lasse ich aktuell natürlich weg, da ich so gut wie gar nicht mehr im Training bin, der Eiweißbedarf entsprechend geringer ist und ich sowieso auf künstliche Ergänzungsprodukte verzichte.

Zutaten für 1 Portion:

  • 50g gemahlene Haferflocken
  • 1 zerdrückte, sehr reife Banane
  • 1 Eiweiß, 2 Eigelb
  • n.B. Agavendicksaft (oder Honig)
  • etwas Vanilleextrakt
  • 2 EL Kakaopulver
  • 1 EL gemahlene Nuss nach Wahl (Kokosnuss, Haselnuss, Mandeln, …)
  • 2 TL Backpulver
  • n.B. etwas Milch, bis Konsistenz nicht mehr allzu „trocken“ ist
  • Steinobst nach Wahl, ich bevorzuge Pfirsich, Pflaumen oder Kirschen

Alle Zutaten bis auf das Obst miteinander vermengen – am besten mit den nassen Zutaten anfangen und die trockenen Zutaten unterheben. Es ist in der Regel keine Zugabe von weiteren Süßungsmitteln nötig, weil die Banane und der Agavendicksaft schon genug Süße besitzen. Falls ihr aber dennoch auf richtig süß steht, könnt ihr natürlich noch etwas  Süßstoff oder Zucker hinzufügen.

Das Obst wird nun in feine Spalten geschnitten, welche wiederum auf dem Boden einer Kastenform verteilt werden. Seid ihr damit fertig, wird die Teigmasse darüber gegossen und die Form in den Ofen geschoben. Backzeit: 20-25 Minuten bei 180°Grad

Ich lasse den Kuchen danach erst einmal etwas auskühlen und hole ihn erst danach aus der Form. Wenn ihr den Kuchen abends vorbereitet, dann stellt ihn abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank – bei Bedarf kann er dann morgens in der Mikrowelle aufgewärmt werden. Richtig lecker!: )

Dann mal guten Appetit!

Liebst….Jenny

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