Winterlieblinge 2016 | 2017

Hello zurück!

Ich melde mich zurück aus der Versenkung und wünsche euch zunächst ein wunderbares neues Jahr voller glücklicher Momente, Liebe und Gesundheit!

Die letzten Wochen galten überwiegend meiner kleinen Ohana, mit der ich die Zeit voll und ganz genieße! Besonders das erste gemeinsame Weihnachten war traumhaft! Aber auch stressig – zugeben. Ich bin ein sehr organisierter und ordentlich Mensch. Pardon – war!:-) Denn die kleine Madame Wonneproppen wirbelt mal ganz schnell die ein oder andere Planung durcheinander. Aber wenn das jemand darf, dann sie!💜

Nun hat sich der Alltag mit Baby ziemlich gut eingependelt und lässt die Zeit für den oder anderen Beitrag zu. Ich freu mich drauf! Auf neue Posts, den Austausch mit euch – hier und auf Instagram, neue Projekte & Themen, neue Geschichten und neue Gesichter!
Seit dem Wochenende liegt Schnee! Ein Phänomen, das für uns Sauerländer nichts ungewöhnliches ist. Dennoch erstaunt es mich Jahr für Jahr, wie panisch die Leute hier werden wenn es Flöckchen rieselt. Kommt ja plötzlich so ein Winter, woll?! Da zieht man noch schnell im tiefsten Neuschnee die Winterreifen drauf und es staut sich trotzdem auf den Straßen! Aber kommen wir zu den positiven Dingen des Winters. Ich habe ja früher bereits erzählt, dass ich jeder Jahreszeit liebe! Im Winter ist das ganz klar die Gemütlichkeit, die Zeit für sich und seine Lieben, Plätzchen und Waldspaziergänge mit abschließender Schlittenfahrt. Diesen Winter begleiten mich dabei neuentdeckte Lieblinge, aber auch All-Time-Favorites. Hier meine Lieblinge, die bei mir diesen Winter auf keinen Fall fehlen dürfen:

 ❤️ Beauty ❤️

Als man mir sagte, dass ich im Kreißsaal einen Lippenpflegestift brauche, musste ich schmunzeln. „Is‘ klar“ Aber die Leute behielten Recht. Eines der wichtigsten Utensilien in der Kliniktasche! Aber nicht nur dort. In einem ähnlich sprödem Zustand befinden sich die Lippen im Winter. Draußen bibbern sie vor Kälte und drinnen entziehen Heizungen ihnen die Feuchtigkeit. Daher ist Lippenpflege im Winter das A&O! Ich greife immer wieder gerne auf die Lippenpeelings von LUSH zurück. Favorit: Popcorn! Riecht gut und hinterlässt einen angenehmen, süßen Geschmack. Ich wische die Peelingreste übrigens ab, denn alte, tote Haut mag ich nicht essen wollen, selbst mit noch so viel Popcorn drauf!:D Unschlagbar ist jedoch die Wirkung! Die Lippen fühlen sich weich und gepflegt an! Immer mit dabei ist auch ein Lippenbalsam. Diesen Winter hat es mir „Vanilla Bean“ von eos angetan. Vanille geht sowieso immer, oder? In diesem Fall sind sowohl Duft als Geschmack nicht künstlich, sondern angenehm leicht.

Genauso wie die Lippen, leiden auch die Haare. Nicht wegen Dagi bee, sondern wegen dem Produktversprechen, landete „Fructis Oil Repair 3 Wunderbutter“in meinem Einkaufskörbchen. Das ist nun einige Wochen her und die Butter hat sich echt zu meinem Favoriten in punkto Haarpflege gemausert. Sie sieht tatsächlich aus wie Butter , riecht fruchtig-süß, aber nicht aufdringlich. Meiner Meinung nach ideal für langes, sehr strapaziertes und trockenes Haar. Die Butter bietet eine dreifache Anwendungsmöglichkeit, ich verwende sie jedoch nur als Kur in der Dusche und da leistet sie ganze  Arbeit (für die Anwendung auf trockenem Haar gibt es bessere Produkte)! Meine Haare lassen sich besser kämmen, glänzen schön und duften lange gut.

Wo wir gerade beim Thema Haare sind: Ohne Augenbrauen ist für mich das beste Makeup nichts wert. Zwar sind meine Brauen im Winter deutlich dunkler als im Sommer, allerdings bedarf es trotzdem einer verbesserten Form- und Farbgebung. Mit dem Release in den dm-Märkten, begann meine Liebe zum Augenbrauengel von NYX. Tolle Farbabgabe, einfache Anwendung und lange Haltbarkeit, selbst wenn einem dicke Schneeflocken ins Gesicht fallen. Ich trage es mit dem 322 Brow Line von Zoeva auf. Mit etwas Übung – Eyebrows on fleek!;-)

 ❤️ Fashion ❤️

Stirnbänder…eine Alternative zur Mütze! Sie drücken weder die Haare platt, noch stören sie, wenn Muddi mal wieder einen schnellen Messi-Dutt trägt. Bei ASOS gibt es eine große Auswahl schöner Modelle! Besonders das altrosane Stirnband hat es mir angetan…

Vielleicht weil altrosa gut zu Khaki passt? Ebenfalls von ASOS gab es diesen Winter einen neuen Parka. Nicht zu kurz und nicht zu lang mit einem satinglänzendem Finish! Love it! Selbstverständlich ist das Fell aus Kunstfell!

Unter dem Parka geht es bunt zu. Ich liebe diesen rosafarbenen HM-Oversized-Pulli! Ob zu Jeans, Rock oder Leggings- für mich ein absoluter Hingucker!


Ich gehöre zu dem Personenkreis, der schnell mal Gletscherfüße bekommt. Über den normalen Socken gehören daher Kuschelsocken! Bevorzugt mit dickem Futter und ABS-Noppies! Zur Zeit sind sie überall zu bekommen. Sogar im Lidl gibt es häufig welche im Wochenangebot. Auf dem Bild seht ihr die Thermokuschelsocken vom Primark. Echte Kaufempfehlung!

 ❤️ Lifestyle ❤️

Zu einer schönen Atmosphäre gehören im Winter Kerzen! Es wird früh dunkel und bei Festbeleuchtung kommt selten ein Gefühl von Gemütlichkeit auf. Daher gedämmtes Licht durch indirekte Beleuchtung + Kerzen! Bei Ikea gibt es seit 2016 die Windlichter TOPPIG. Auch bei Tageslicht ein echter Hingucker!


Zur Gemütlichkeit gehört außerdem Tee! Seit Monaten mein Favorit: New York Chai von Teekanne. Das ist Rooibos-Tee mit angenehmen Gewürzen, Honig und Zitrone. Schmeckt auch toll mit Milch und ist die perfekte Kaffe-am-Morgen Alternative!


Aber nicht nur die innere Wärme ist im Winter wichtig. Ob auf den Füßen oder im Rücken – Körnerkissen sind ebenfalls mein Must-have im Winter. Ohne die böse Gefahr auszulaufen wie gewöhnliche Wärmeflaschen, hält es lange warm! Einfach 2-3 Minuten in die Mikrowelle und fertig! Alternativ kann man sie auf im Backofen aufheizen, falls es im Haushalt keine Mikrowelle gibt!

Und was sind eure diesjährigen Winterfavoriten?

Liebst…Jenny

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Frühstücksbrownie

Hallo ihr Lieben!

Ich habe es in der Vergangenheit schon das ein oder andere mal erwähnt: Ich liebe Kuchen am Morgen! Genauso wie Porridge oder auch mal eine richtig herzhaft belegte Stulle! Hach, Frühstück ist allgemein etwas ganz Feines und kann meine Laune und Leistungsfähigkeit ungemein beeinflussen. Ich verstehe die Leute nicht, die morgens OHNE Frühstück aus dem Haus gehen oder sich bloß lieblos trocken Toast mit Schablettenkäse und Butter zwischen Tür und Angel in den Mund schieben. Das würde mich gleich schon in einen unentspannten Zustand versetzen. Aber jeder ist da wohl anders?! Ich gönne mir jedenfalls die paar Minuten Genuss und Ruhe vor dem Sturm. Ein schnelles Rezept, das auch schon am Vorabend zubereitet werden kann ist der Schoko-Obst-Brownie.

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Vor der Schwangerschaft habe ich immer noch ein Scoop Schoko-Whey im Teig verarbeitet…das lasse ich aktuell natürlich weg, da ich so gut wie gar nicht mehr im Training bin, der Eiweißbedarf entsprechend geringer ist und ich sowieso auf künstliche Ergänzungsprodukte verzichte.

Zutaten für 1 Portion:

  • 50g gemahlene Haferflocken
  • 1 zerdrückte, sehr reife Banane
  • 1 Eiweiß, 2 Eigelb
  • n.B. Agavendicksaft (oder Honig)
  • etwas Vanilleextrakt
  • 2 EL Kakaopulver
  • 1 EL gemahlene Nuss nach Wahl (Kokosnuss, Haselnuss, Mandeln, …)
  • 2 TL Backpulver
  • n.B. etwas Milch, bis Konsistenz nicht mehr allzu „trocken“ ist
  • Steinobst nach Wahl, ich bevorzuge Pfirsich, Pflaumen oder Kirschen

Alle Zutaten bis auf das Obst miteinander vermengen – am besten mit den nassen Zutaten anfangen und die trockenen Zutaten unterheben. Es ist in der Regel keine Zugabe von weiteren Süßungsmitteln nötig, weil die Banane und der Agavendicksaft schon genug Süße besitzen. Falls ihr aber dennoch auf richtig süß steht, könnt ihr natürlich noch etwas  Süßstoff oder Zucker hinzufügen.

Das Obst wird nun in feine Spalten geschnitten, welche wiederum auf dem Boden einer Kastenform verteilt werden. Seid ihr damit fertig, wird die Teigmasse darüber gegossen und die Form in den Ofen geschoben. Backzeit: 20-25 Minuten bei 180°Grad

Ich lasse den Kuchen danach erst einmal etwas auskühlen und hole ihn erst danach aus der Form. Wenn ihr den Kuchen abends vorbereitet, dann stellt ihn abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank – bei Bedarf kann er dann morgens in der Mikrowelle aufgewärmt werden. Richtig lecker!: )

Dann mal guten Appetit!

Liebst….Jenny

Snacktime: Herzhafte Waffeln für unterwegs

Hallo ihr Lieben!

Lange war es still hier auf dieser Seite. Was soll ich sagen? Die Zeit rast im Moment unfassbar schnell! Schwangerschaft und Hausrenovierung sorgen dann doch für ein ganz schönes Durcheinander! Da man abends meist doch ganz schön geschlaucht ist, ist die gute Vorbereitung von Essen im Moment ein wichtiger Punkt. Meistens wird für zwei Tage gekocht – vorzugsweise schnelle Küche – wobei ich nach wie vor Wert auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung achte.

Als Zwischenmahlzeit habe ich ein Rezept zusammengemixt, das super schmeckt, satt macht und sich wunderbar mit meiner Waffelliebe verträgt.

Anhang 5

Zutaten für 2 belgische Waffeln:

  • 2 Eier
  • 4 EL Dinkelmehl
  • 150 ml Milch
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Scheibe Käse, in kleine Würfel geschnitten
  • 1/4 Zuccini, geraspelt oder in kleinen Würfeln
  • 1 gewürfelte Cocktailtomate
  • 3 EL Tiefkühl-Erbsen
  • 1/4 Paprika, ebenfalls gewürfelt

Zunächst Eier, Mehl, Milch und Backpulver miteinander vermischen und dann alle anderen Zutaten unterheben. Diesen „Eierkuchenteig“ dann in ein leicht gefettetes Waffeleisen geben und goldbraun backen.

Ich habe ein Waffeleisen für belgische Waffeln und bekomme mit der Menge zwei Stück. Habt ihr eines für herkömmliche Waffeln, dann bekommt ihr sicherlich mehr Herzen.: )

Nun kann man die Waffeln natürlich direkt nach dem Backen verputzen, aber ich habe sie abends vorbereitet und am nächsten Tag mit ins Büro genommen. Sie schmecken kalt ganz fantastisch und kommen ab sofort definitiv häufiger in die Lunchbox!

Einfacher Kürbiskuchen

Hallo Herbstliebhaberinnen und -liebhaber!

Wie bereits erwähnt, ist die Sache mit dem Kürbis eine Sache, die ich besonders am Herbst mag. Es gibt in endlich überall in Hülle und Fülle, in jeder erdenklichen Form zu kaufen. Nicht nur, dass er eines der Symbole für die bunte Jahreszeit ist, es lässt sich auch jede Menge mit ihm anstellen. Da wäre zum einen die klassische Option der Dekoration. Zum anderen – und für Feinschmecker wie mich ganz wunderbar – die Vielseitigkeit der Verarbeitungsmöglichkeiten in der Küche. Eine davon möchte ich nun gerne mit euch teilen.
Ihr mögt Kürbis? Ihr mögt Kuchen? Dann ist dieses Rezept genau das richtige!
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Ihr braucht zunächst folgende Utensilien:
  • eine Tasse / einen Becher
  • Rührschüssel
  • Schneebesen
  • Teigschaber
  • Kastenform in Standardgröße
  • einen Backofen, vorgeheizt auf 160°C Umluft
Den Becher verwendet ihr als alternativen Messbecher, was die ganze Sache noch unkomplizierter macht und dem Rezept den Beinamen „Einfach“ verleiht.: )

Zutaten für eine Kastenform:

  • 2 Becher geraspelten Hokkaido-Kürbis
  • 2 Becher Zucker
  • 4 Eier
  • 1 Becher Öl oder geschmolzene Butter / Margarine
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 Becher Mehl
  • 1 Packung (150g) gemahlene Mandeln

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Zunächst vermengt ihr in der Rührschüssel Zucker, Eier und Öl miteinander und mixt die Masse bis sie schaumig wird. Anschließend fügt ihr das Backpulver und Mehl hinzu. Fluffiger wird es wie immer, wenn ihr diese beiden Zutaten vorher vermischt und durch ein Sieb in den Teig gebt. Dann gut mit dem Schneebesen verrühren!
Schließlich kommen die Mandeln in die Masse, welche ihr mit einem Teigschaber unterhebt. Den geraspelten Kürbis hebt ihr ganz zum Schluss ebenfalls leicht unter.
Der Teig sieht nun etwas nach seltsamen Brei aus, aber schmeckt bereits im ungebackenen Zustand köstlich! Schüttet ihn in eine gefettete Kastenform.
Dann rein mit der Kastenform in den vorgeheizten Backofen und den Wecker auf 75min stellen. Das erscheint lang, aber keine Sorge…er braucht diese Zeit und der Kuchen wird durch das Kürbisfleisch richtig schön saftig!!
Nach dem Backen sollte der Kuchen zunächst abkühlen, bevor er aus der Form gelöst wird. Dann kann er noch mit einer Glasur überzogen werden. Das ist etwas fürs Auge und gibt dem Kuchen noch ein „krönendes“ Etwas. Ich habe etwas Schokoladenglasur verwendet und Mandelsplitter darüber verstreut.
Wie und welche Möglichkeiten ihr da habt: Glasur für Kuchen
Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!
xoxo, die Fee
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Liebe den Herbst!

Cool bleiben!: Wassermelonen-Sorbet

Hi liebe Sommerfreunde!

Ein Phänomen in der Sommerzeit, das uns sicher allen schon aufgefallen ist, sind die zahlreichen Fotos auf sozialen Plattformen, die die Wassermelone in allen möglichen Variationen zeigt. Wassermelone vorm Gesicht bzw. Mund, Wassermelone mit ausgestochenem Herzen in den Himmel oder in Stücken über den Pool gehalten, und so weiter und so weiter. Und statt total genervt davon zu sein liken wir und schließen uns mit eigenen Posts an. Warum – weil wir Wassermelone im Sommer einfach alle LIEBEN!

Für mich ist die Frucht an heißen Tagen eines der absoluten Pflichtbegleiter. Während man durch Pommes mit Mayo und Currywurst im Freibad eher nach hinten geworfen wird, gibt ein Stückchen Melone neue Energie, erfrischt und versorgt uns obendrein mit zusätzlicher Flüssigkeit! Aber es geht sogar noch mehr Erfrischung!

Hier mein Rezept für ein Wassermelonen-Sorbet (Für 2 Portionen):

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* 1/4 Wassermelone (ca. 500g)

* Saft einer 1/2 Zitrone

* etwas Süßstoff (alternativ 50g Zucker in 50ml Wasser aufgekocht)

* optional 3-4 Stiele Minze, kleingehackt

Im ersten Schritt werden die Melonen entkernt, geschält und das Fruchtfleisch püriert. Ich benutze dafür meinen Thermomix, aber mit einer normale Küchenmaschine, einem Pürierstab oder zur einer Gabel (bleibt etwas stückiger) funktioniert es  natürlich auch wunderbar.

Dazu kommen anschließend Zitronensaft, Süßstoff bzw. Zuckerwasser und optional die kleingehackte Minze.

Gebt alles in einen gefrierfesten Behälter und ab ins Tiefkühlfach. Immer mal wieder mit einer Gabel durchrühren und bei gewünschter Konsistenz servieren.

Genießt den Sommer!:*

Jenny

Blumenkohl-Pizzaboden

Hallo ihr Lieben!

Habt ihr die Feiertage gut verbracht? Ich habe die Zeit genossen, mich sehr gut erholt von den stressigen Tagen davor erholt und nun nach einiger Zeit Blog-Funkstille gibt es heute wieder ein Rezept für euch! Als Kind habe ich tatsächlich Blumenkohl als mein Lieblingsessen betitelt. Ich mochte den Geschmack, aber vor allem die Gerichte die meine Mutter damit gezaubert hat. Mit heller Sauce und Frikadellen, Puffer, Pürre….

Die Liebe zu Blumenkohlgerichten ist bis heute geblieben und daher wird mit dieser blumigen Zutat auch einiges ausprobiert! Für die Pizza mit Blumenkohlboden benötigt ihr:

Boden:

* 180-200g Blumenkohl

* 1 Ei + 1 Eiweiß

* 1 Hand voll geraspeltem Käse (Light, Gratinkäse, Parmesan oder was ihr sonst so mögt und gerade im Schrank habt)

* Salz, Pfeffer

* soviel Quark bis eine homogene Teigmasse entsteht

Blumenkohl raspeln, in einem Küchentuch auswringen und mit den restlichen Zutaten vermengen. Auf einem Backblech verteilen und für 15 Minuten bei 180 Grad in den vorgeheizten Backofen.

Belag:

* 3-4 EL passierte Tomaten mit Curry, Paprikapulver, Essig, Süßstoff, Oregano, Salz, Pfeffer gewürzt

* Gemüse nach Wahl (ich habe mich für gelbe Paprika und Tomate entschieden)

* 100g Putenbruststreifen (gebraten)

* rote Zwiebeln (für mich ein Muss!:-))

* Etwas Käse

Den Belag auf den vorgebackenen Boden geben und nochmals für 15-20 Minuten in den Backofen (180 Grad) bis der Käse eine goldbraune Farbe angenommen hat. Und das war es auch schon! Keine Fertigteigpackung Teig oder aufwendiges Herstellen mit Gehenlassen und Kneten und vor allem: Wenig Kohlenhydrate und Kalorien. Dafür jedoch jede Menge Geschmack!

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Bon Appetito und einen guten Start in die Woche!:*

xoxo, Jenny

Lieblingsrezepte❤: Low Carb Frühstückslasagne

Hallo da draußen!

Heute ein Mmmmhontagsrezept, das besonders allen Fitnessfreunden gefallen dürfte! Aufgetischt wir eine Frühstückslasagne mit Biskuit, Frucht und Quark.

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Die Zutaten und die Zubereitung sind simpel:

Einfach 2 Eiweiß steif schlagen und unter einem Mix aus 2 Eigelb, Stevia, 1 TL Backpulver und einem Scoop Whey nach Wahl heben (Ich nehme gerne Vanille Whey) und danach gleichmäßig zu einem Rechteck auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen. Backt den Biskuit bei 180°C für etwa 10 Minuten.
Während der Backzeit bereitet ihr die Füllung vor. Erwärmt einen gewürfelten und geschälten kleinen Apfel sowie eine Hand voll Erdbeeren für ca. 3 Minuten in der Mikrowelle. Danach rührt ihr 1EL Magerquark ein. Fertig!
Schneidet den Biskuit direkt nach dem Backen in drei gleich große Stücke und lasst diese kurz abkühlen. Im Anschluss einfach Biskuit, Erdbeere-Apfel-Quark-Mix, Biskuit, Erdbeere-Apfel-Quark-Mix, Biskuit schichten und mit der Erdbeersauce von Walden Farms (u.a. hier erhältlich) oder pürierten Früchten beträufeln.
Enjoy!: )
Kommt gut in die neue Woche!

Eure Jenny