Getestet – Nachtlicht LOU

Hallo ihr Nachteulen!

Heute möchte ich euch ein außergewöhnliches Nachtlicht von ZAZU vorstellen. Ich durfte in den vergangenen Wochen die „Nachteule“ LOU testen. Alleine schon wegen des Namens war ich entzückt, was aber mehr persönliche Gründe hat und sicherlich nicht für die Allgemeinheit zählt.:D Die Namensvetterin unserer kleinen Maus kam ganz schnell nach Benachrichtigung von dem Onlineshop  We Love Bubbles bei uns an und wurde natürlich gleich ausgepackt!


Optik

Optisch ist LOU wunderbar zurückhaltend gestaltet, weshalb sie einfach in jedes Kinderzimmer passt! Die kleine Eule wirkt wie in Milchglas eingewickelt, schläft friedlich und ist außer in grau auch noch in blau und rosa erhältlich.

Die Größe ist mit ihren 18 x 15 x 8 cm ideal dafür geeignet, das Nachtlicht auf jede Art von Regal oder Nachttisch zu platzieren.

Und nun Strom an! Im angeschalteten Zustand wird ein stimmungsvolles Licht abgegeben, welches man individuell auf seine Bedürfnisse anpassen kann und welches zu keiner Zeit als störend empfunden werden könnte. Selbst der Herr Papa kann dabei friedlich weiterschlafen, obwohl er bei Licht in der Nacht sonst immer hochschreckt und nicht schlafen kann.^^

Haptik 

Mag ich! Zwar aus Kunstoff, jedoch keines der glatten Sorte, das sich kalt anfühlt und auf dem man jeden Grapscher sieht. Perfekt also für kleine Patschehändchen!

Licht & Bedienung

Wie bei allem was Licht abgibt, ist auch bei diesem Nachtlicht leider noch nichts ohne Strom möglich. Hier könnt ihr entweder 3 AA-Batterien einlegen (nicht im Lieferumfang enthalten!) oder aber ihr verwendet den beigelegten USB-Miniadapter für den Strom über die Steckdose.

Nun kommen wir nach dem ganzen technischen und optischen Schischi zu dem ersten Punkt, der LOU besonders macht: Die individuelle Lichtabgabe! Das komplette Licht ist schnell über einen Knopf auf der Vorderseite anzuschalten, was wirklich kinderleicht ist und auch für die kleinen ab einem gewissen Alter kein Problem darstellen dürfte. Möchte man nur den Ring zum leuchten bringen – oder halt auch nur die Eule (auch gut als Orientierungshilfe) – so ist dies über jeweilige Knöpfe neben dem süßen Nachttierchen möglich. Sind sowohl Ring als auch Eule eingeschaltet, so schaltet sich der Ring nach 30, die Eule nach 60 Minuten automatisch ab.

Schön ist auch, dass sich die Lichtstärke des Nachtlichtes einstellen lässt bzw, sie einen Dimmer besitzt. Noch schöner, dass man dabei sowohl Eule als auch Ring separat ansteuern kann. Und das erfordert keine komplizierte Fummelarbeit, sondern kann easy über einen Regler an der Rückseite geschehen.

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Automatische An- und Abschaltfunktion

Weiteres Highlight und ebenfalls auf der Rückseite, lässt sich der „Schrei-Modus“ aktivieren. Fängt das Kind in der Nacht an zu weinen oder aber auch laut zu rufen, kommt LOU zum Einsatz und beginnt zu leuchten. Und es funktioniert tatsächlich! Wir haben die Lampe auf unserem Nachttisch, da unsere Tochter im Beistellbettchen schläft. Sobald sie wach wird und beginnt laut zu werden, wird es hell im Raum! Nach einigen Minuten, wenn es wieder still wird, geht das Licht wieder aus. Diese Funktion ist natürlich super! Laut Produktbeschreibung sind es wohl 5 Minuten, das ist aber bei uns aber nicht immer ganz so hingekommen (übrigens genauso wenig bei den oben genannten 30 und 60 Minuten). Aber wie auch immer – LOU hebt sich dadurch von diversen anderen Nachtlichtern ab!

Dennoch gibt es leider zwei Schwachstellen: 1. Der Strom kann wie beschrieben über Batteriebetrieb oder über mit USB-Mini-Adapter. Ich habe mich für letzteres entschieden, weil unser Batterieverbrauch meiner Meinung nach eh schon zu hoch ist und da ein Funktionieren so durchweg garantiert sein sollte. Dabei gab es nun aber leider folgendes Problem: Nach dem Einstöpseln in die Steckdose war zunächst enttäuscht, weil die automatische Abschaltfunktion nicht funktionierte. Ich habe da echt gefühlt brüllend neben gesessen, aber nichts ist passiert. (Ich hoffe, unsere Nachbarn hatten zu diesem Zeitpunkt Schicht…) Auch ist das Licht oft einfach ausgegangen. Der Grund dafür war aber schnell gefunden – Wackelkontakt! Herzmann hat was Technik betrifft magische Hände und (was auch immer er getan hat) nach etwas Rütteln ging es dann wieder! Zumindest phasenweise, denn dem Nachtlicht musste bereits mehrfach ein sanfter Rüttler verpasst werden.

2. Die Sensibilität des Sensors lässt noch etwas zu wünschen übrig. Das Kind muss wirklich schon laut Weinen bzw. Schreien, damit die Eule reagiert. Gut, es sollte jetzt natürlich auch nicht bei jedem Mucks das Licht angehen – das hätte irgendwie etwas von einem hypersensiblen Bewegungsmelder, der anschlägt, sobald ein Blatt vorbeiweht – aber für mein Empfinden ist schon ein zu hohe Lautstärke erforderlich, wenn LOU nicht direkt neben dem Kinderbett steht. Bei uns ist eine  Bettbreite dazwischen. Wäre cool, für solche Fälle einen Empfindlichkeitsregler zu haben?! Die Grundidee finde ich aber trotzdem super!

Preis-Leistungs-Verhältnis 

Für diesen Preis hätte ich mir die Lampe persönlich vermutlich nicht gekauft, so niedlich ich Eulen auch finde. Der Eindruck auf den Bildern täuscht zunächst. Sie wirkt auf den ersten Blick halt ziemlich unscheinbar und gewöhnlich. Eine schlafende Eule in einem Lichtring. Aber liest man die Produktbeschreibung wird man Neugier, die Testphase hat mich  dann vollends davon überzeugt, dass LOU alles andere als gewöhnlich ist, tolle Funktionen bietet und gerade aufgrund ihr schlichtes Design überall einen Platz finden kann!

Fazit 

Die Nachtlampe ist eine wirklich niedliche Lichtquelle, die man nachts auch wunderbar zum Wickeln nutzen kann! Ein Problem, das wir vorher immer wieder hatten. Entweder hieß es im Dunklen über Spielzeug oder Wäsche stolpern, oder die große Zimmerlampe anschalten. Natürlich zum Unmut aller Beteiligten. Die Funktionen sind sehr gut durchdacht und auch optisch kann sie sich wirklich sehen lassen. Für mich prinzipiell auch eine tolle Geschenkidee!

Das Manko ist die fehlende 100%ige Funktionalität. Vielleicht haben wir einfach ein zickiges Modell erwischt – quasi die Monatsleuchte unter den Nachtleuchten. Weil LOU nicht direkt neben dem Kopf unserer Maus steht, fängt die Eule oft erst spät an zu leuchten. Dann, wenn das Kind sich meist schon hineingesteigert hat und es richtig laut wird. An der Empfindlichkeit des Sensors kann demnach durchaus noch gearbeitet werden. Eventuell spielt es auch eine Rolle, dass dieser auf der Rückseite angebracht ist? Dieses Problem ist aber natürlich auch wie gesagt von der Entfernung Kind – Nachtlicht abhängig.

Anfangs und leider auch mehr als einmal funktionierte der Sensor auf Grund eines Wackelkontaktes nicht. Auch hier ist darauf zu achten, dass alles gut sitzt! Am besten ihr kontrolliert das Kabel vor dem Schlafen oder nutzt einfach Batterien.

Dass die Eule bereits nach 2-3 Minuten statt der angegebenen 5 Minuten ausgeht, stört mich nicht weiter. Dennoch wäre es schön, wenn dieser Timer zusätzlich noch manuell einstellbar wäre?

Zusammengefasst gefällt mir das Nachtlicht trotz der kleinen Schwachstellen gut, denn wenn man diese Schwachstellen kennt und diese zu umgehen weiß, bietet die Eule ganz viel Freude!

Kennt ihr LOU schon?

Liebst…eure Jenny

 

An dieser Stelle auch noch einmal herzlichen Dank an We Love Bubbles!: )

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Winterlieblinge 2016 | 2017

Hello zurück!

Ich melde mich zurück aus der Versenkung und wünsche euch zunächst ein wunderbares neues Jahr voller glücklicher Momente, Liebe und Gesundheit!

Die letzten Wochen galten überwiegend meiner kleinen Ohana, mit der ich die Zeit voll und ganz genieße! Besonders das erste gemeinsame Weihnachten war traumhaft! Aber auch stressig – zugeben. Ich bin ein sehr organisierter und ordentlich Mensch. Pardon – war!:-) Denn die kleine Madame Wonneproppen wirbelt mal ganz schnell die ein oder andere Planung durcheinander. Aber wenn das jemand darf, dann sie!💜

Nun hat sich der Alltag mit Baby ziemlich gut eingependelt und lässt die Zeit für den oder anderen Beitrag zu. Ich freu mich drauf! Auf neue Posts, den Austausch mit euch – hier und auf Instagram, neue Projekte & Themen, neue Geschichten und neue Gesichter!
Seit dem Wochenende liegt Schnee! Ein Phänomen, das für uns Sauerländer nichts ungewöhnliches ist. Dennoch erstaunt es mich Jahr für Jahr, wie panisch die Leute hier werden wenn es Flöckchen rieselt. Kommt ja plötzlich so ein Winter, woll?! Da zieht man noch schnell im tiefsten Neuschnee die Winterreifen drauf und es staut sich trotzdem auf den Straßen! Aber kommen wir zu den positiven Dingen des Winters. Ich habe ja früher bereits erzählt, dass ich jeder Jahreszeit liebe! Im Winter ist das ganz klar die Gemütlichkeit, die Zeit für sich und seine Lieben, Plätzchen und Waldspaziergänge mit abschließender Schlittenfahrt. Diesen Winter begleiten mich dabei neuentdeckte Lieblinge, aber auch All-Time-Favorites. Hier meine Lieblinge, die bei mir diesen Winter auf keinen Fall fehlen dürfen:

 ❤️ Beauty ❤️

Als man mir sagte, dass ich im Kreißsaal einen Lippenpflegestift brauche, musste ich schmunzeln. „Is‘ klar“ Aber die Leute behielten Recht. Eines der wichtigsten Utensilien in der Kliniktasche! Aber nicht nur dort. In einem ähnlich sprödem Zustand befinden sich die Lippen im Winter. Draußen bibbern sie vor Kälte und drinnen entziehen Heizungen ihnen die Feuchtigkeit. Daher ist Lippenpflege im Winter das A&O! Ich greife immer wieder gerne auf die Lippenpeelings von LUSH zurück. Favorit: Popcorn! Riecht gut und hinterlässt einen angenehmen, süßen Geschmack. Ich wische die Peelingreste übrigens ab, denn alte, tote Haut mag ich nicht essen wollen, selbst mit noch so viel Popcorn drauf!:D Unschlagbar ist jedoch die Wirkung! Die Lippen fühlen sich weich und gepflegt an! Immer mit dabei ist auch ein Lippenbalsam. Diesen Winter hat es mir „Vanilla Bean“ von eos angetan. Vanille geht sowieso immer, oder? In diesem Fall sind sowohl Duft als Geschmack nicht künstlich, sondern angenehm leicht.

Genauso wie die Lippen, leiden auch die Haare. Nicht wegen Dagi bee, sondern wegen dem Produktversprechen, landete „Fructis Oil Repair 3 Wunderbutter“in meinem Einkaufskörbchen. Das ist nun einige Wochen her und die Butter hat sich echt zu meinem Favoriten in punkto Haarpflege gemausert. Sie sieht tatsächlich aus wie Butter , riecht fruchtig-süß, aber nicht aufdringlich. Meiner Meinung nach ideal für langes, sehr strapaziertes und trockenes Haar. Die Butter bietet eine dreifache Anwendungsmöglichkeit, ich verwende sie jedoch nur als Kur in der Dusche und da leistet sie ganze  Arbeit (für die Anwendung auf trockenem Haar gibt es bessere Produkte)! Meine Haare lassen sich besser kämmen, glänzen schön und duften lange gut.

Wo wir gerade beim Thema Haare sind: Ohne Augenbrauen ist für mich das beste Makeup nichts wert. Zwar sind meine Brauen im Winter deutlich dunkler als im Sommer, allerdings bedarf es trotzdem einer verbesserten Form- und Farbgebung. Mit dem Release in den dm-Märkten, begann meine Liebe zum Augenbrauengel von NYX. Tolle Farbabgabe, einfache Anwendung und lange Haltbarkeit, selbst wenn einem dicke Schneeflocken ins Gesicht fallen. Ich trage es mit dem 322 Brow Line von Zoeva auf. Mit etwas Übung – Eyebrows on fleek!;-)

 ❤️ Fashion ❤️

Stirnbänder…eine Alternative zur Mütze! Sie drücken weder die Haare platt, noch stören sie, wenn Muddi mal wieder einen schnellen Messi-Dutt trägt. Bei ASOS gibt es eine große Auswahl schöner Modelle! Besonders das altrosane Stirnband hat es mir angetan…

Vielleicht weil altrosa gut zu Khaki passt? Ebenfalls von ASOS gab es diesen Winter einen neuen Parka. Nicht zu kurz und nicht zu lang mit einem satinglänzendem Finish! Love it! Selbstverständlich ist das Fell aus Kunstfell!

Unter dem Parka geht es bunt zu. Ich liebe diesen rosafarbenen HM-Oversized-Pulli! Ob zu Jeans, Rock oder Leggings- für mich ein absoluter Hingucker!


Ich gehöre zu dem Personenkreis, der schnell mal Gletscherfüße bekommt. Über den normalen Socken gehören daher Kuschelsocken! Bevorzugt mit dickem Futter und ABS-Noppies! Zur Zeit sind sie überall zu bekommen. Sogar im Lidl gibt es häufig welche im Wochenangebot. Auf dem Bild seht ihr die Thermokuschelsocken vom Primark. Echte Kaufempfehlung!

 ❤️ Lifestyle ❤️

Zu einer schönen Atmosphäre gehören im Winter Kerzen! Es wird früh dunkel und bei Festbeleuchtung kommt selten ein Gefühl von Gemütlichkeit auf. Daher gedämmtes Licht durch indirekte Beleuchtung + Kerzen! Bei Ikea gibt es seit 2016 die Windlichter TOPPIG. Auch bei Tageslicht ein echter Hingucker!


Zur Gemütlichkeit gehört außerdem Tee! Seit Monaten mein Favorit: New York Chai von Teekanne. Das ist Rooibos-Tee mit angenehmen Gewürzen, Honig und Zitrone. Schmeckt auch toll mit Milch und ist die perfekte Kaffe-am-Morgen Alternative!


Aber nicht nur die innere Wärme ist im Winter wichtig. Ob auf den Füßen oder im Rücken – Körnerkissen sind ebenfalls mein Must-have im Winter. Ohne die böse Gefahr auszulaufen wie gewöhnliche Wärmeflaschen, hält es lange warm! Einfach 2-3 Minuten in die Mikrowelle und fertig! Alternativ kann man sie auf im Backofen aufheizen, falls es im Haushalt keine Mikrowelle gibt!

Und was sind eure diesjährigen Winterfavoriten?

Liebst…Jenny

10 Dinge: Die Frauen in der Schwangerschaft nerven (oder vielleicht doch nicht?)

Hi zusammen!

Die Schwangerschaft ist vorbei und unser Schatz ist endlich da! Ein Glück, das ich nicht in Worte fassen kann! Pure Liebe, die wir derzeit voll und ganz genießen! Von daher nehmt es mir nicht übel, dass es hier so still war.:-)

Nachdem man nun wieder ohne Kugel durch den Alltag geht, lässt man die Schwangerschaft und die Geburt häufig noch Revue passieren. Das positive überwiegt ganz klar, aber trotzdem gibt es da einige Punkte, die wohl jede Mama da draußen kennt: Wird man noch als Person oder nur noch als Schwangere wahrgenommen?

War man früher noch in „anderen Umständen“ und durchlief ein notwendiges Übel zur Stammhaltersicherung das nicht zur Schau gestellte wurde, so hat sich die Meinung über das Thema Schwangerschaft offensichtlich grundlegend geändert. Babybauchshooting, Gipsabdrücke, umfangreichere und einigermaßen modische Umstandslinien sämtlicher Modehäuser, Berichte und Updates auf jeglichen Plattformen und Promis, die ihren Bauch stolz in die Kamera halten zeigen diese Tatsache deutlich.

1. Leute, die ungefragt den Babybauch tätscheln

Dadurch, dass der Babybauch so öffentlich geworden ist, sind die Reaktionen vom Umfeld auch entsprechend von der begeisterten Sorte. Während man ein hundertachtundvierzigstes „oh, hast du aber einen süßen Bauch“ noch lächelnd zur Kenntnis nimmt, ist man von einem zusätzlichen Streicheln und Tätscheln des Bauches dann schon genervter. Im nicht Schwangeren Zustand kommt doch sonst auch keiner auf die Idee das zu tun? Natürlich fasziniert eine Kugel, aber es ist dennoch eine gewisse Grenzüberschreitung.

2. Kommentare zum Gewicht

Mit der Faszination Babybauch, entsteht scheinbar auch ein starkes Interesse am Gewicht bzw. der körperlichen Veränderung einer Schwangeren. Darauf hingewiesen zu werden wie schön dick der Bauch schon geworden ist, lässt einen doch bereits beim ersten mal innerlich mit den Augen rollen. „Oh, jetzt sieht man inzwischen richtig, dass du schwanger bist“ und „Du passt bestimmt in keine normalen Klamotten mehr“… Ganz ehrlich : Keine Frau wird gerne auf ihr Gewicht oder den figürlichen Zustand analysiert, dementsprechend hält sich die Begeisterung- gepaart mit grundsätzlich schwangerschaftlichen Empfindlichkeit – oftmals derbe in Grenzen!

3. Die klugen Ratschläge

Oh ja! Heiß geliebt sind auch Tipps zu allen Themen rund um Geburt und Erziehung. Denn was bei einem selbst als gut empfunden wurde, oder man von Experten gehört hat, MUSS ja auch automatisch für alle gelten. Es ist ja nicht so, dass man sich nicht ausreichend selbst informiert, wenn man sein erstes Kind erwartet!;-) Aber davon ab: Eltern werden schon selbst herausfinden, was für sie richtig erscheint und Entscheidungen unter anderem erst davon abhängig machen wenn man weiß, wie das eigene Kind tickt. Werden dann noch Ratschläge benötigt, werden sie natürlich an entsprechender Stelle ganz von alleine EINGEHOLT.

4. Horrorstories

Ob man sich nun selbst zu den Betroffenen zählt oder man jemanden kennt, der jemanden kennt: Horrorgeschichten über offensichtlich traumatische Ereignisse bei der Geburt bleiben einer Schwangeren leider auch nicht erspart. Mir als werdender Erstmami haben sie richtig Angst vor der Entbindung gemacht! Und dabei bin ich ein absolut entspannter Mensch was so etwas angeht. Erst als es in die Endphase ging und so langsam die Wehen eingesetzt haben, hab ich diese Gedanken nicht mehr im Kopf gehabt! Krass, oder?

5. Hobby-Hellseher und Klugscheißer

„Du hast Pickel bekommen, es wird ein Mädchen!“ NEIN, ICH BIN SCHWANGER UND HABE EINFACH HEISSHUNGER AUF CHIPS UND SCHOKOLADE!!! Zu jedem Thema gibt es irgendwo immer jemanden, der einfach alles weiß. Gut, ich bin prinzipiell ja der Meinung *besser klugscheißen, als klug angeschissen* werden und wahrscheinlich nervt es gerade deshalb, weil man der Angeschissene ist.^^ Aber diese Meinung bezieht sich auf angebrachte Situationen. Dazu zählt nicht aus heiterem Himmel als personifiziertes Wettbüro angesehen zu werden. Jeder weiß sowieso den genauen Geburtstermin, z.B. weil es die Höhe des Bauches verrät und Erstgebärende sind ja eh immer 10 Tage später dran… Sorry, aber ohne Glaskugel und kiloweise Goldschmuck um Kopf und Hals, trifft man da einfach nicht immer ins Schwarze mit!;-)

6. Drillinstructors

„Da musst du jetzt durch! Bist ja nicht krank.“ Wo sind den auf einmal die lieben Bauchtätschler hin? Die werden da plötzlich doch ganz sympathisch! Jeder weiß, dass eine Schwangerschaft kein Spaziergang ist, auch die schwangere Frau selbst. Aber an manchen Tagen möchte man einfach auch mal jammern, im Bett bleiben oder in den Arm genommen werden!

Auch muss ich nicht täglich stundenlang spazieren oder schwimmen gehen, wenn ich nicht möchte. „Aber wenn es doch gut ist?!“ dann macht man es halt natürlich trotzdem mit!

7. Moralapostel 

Während Spazieren und Schwimmen ja nun gut für die Schwangere sind, werden andere Dinge direkt kritisch hinterfragt. So z.B. das Joggen in der Schwangerschaft? Unterm Strich ist es aber einfach so, dass jeder sich und seinen Körper am besten kennt. Und für alles andere sichert man sich beim Arzt ab!

Das gilt nicht nur für körperliche Aktivitäten, sondern auch fürs Restaurant. Auf Lebensmittelkontolleure kann man da gut verzichten! (Ja, man darf Käse essen, wenn er pasteurisiert ist!^^)

8. Ist es schon da?

Ein kleiner Tipp meinerseits (Klugscheißerin, Kligscheißerin!:D): Verratet nicht den genauen errechneten Termin, sondern bleibt wage mit Monatsangaben. Besonders in den Tagen vor und nach diesem Termin werdet ihr sonst mit Fragen darüber Bombardiert, ob es denn nun endlich da ist.

9. Verkäufer die einem alles aufschwatzen wollen

Eines Verkäufers Job ist das Verkaufen. Verstehe ich! Aber bitte – verkauft und nicht für dumm und nutzt nicht die Naivität der Erstlingseltern aus! Da geht man in ein Geschäft um nur ein einfaches Bettchen zu kaufen und geht gefühlt mit dem tollen Multifunktionalen Bett samt toller Bio-Kokosmatratze, luftfilterndem Nestchen und blinkendem Betthimmel aus dem Laden. Achja…und mit leerem Geldbeutel!

10. Punkt 1-9 bleiben aus

Ja, es ist paradox. Auf der einen Seite nerven all die genannten Punkte total, auf der anderen nervt es umso mehr, wenn sie nicht eintreten. Warum? Weil es einem einfach das Gefühl gibt, dass sich scheinbar keiner interessiert.

Hand aufs Herz: Eine Schwangerschaft ist immer etwas besonderes und man genießt es, wenn das Umfeld einem genau das vermittelt! Von A wie Aufmerksamkeit erregen, über Q wie das freudige Quieken beim Anblick des Bauches, bis hin zu Z wie Zuspruch und Zeit füreinander. Heutzutage sind wir alle oft kurz angebunden oder vergessen uns regelmäßig auszutauschen. Die Schwangerschaft ist ein wunderbarer Grund wieder mehr miteinander zu kommunizieren!❤️ An alle Schwangeren da draußen: Genießt eure Schwangerschaft! An alle Vertreter der Punkte 1-9: Danke, dass ihr Schwangere die Kugelzeit mit liebevollem Generve unterstützt!:*

Wie seht ihr dieses Thema?

Liebst…Jenny

Babylove-Bloggerevent in Wuppertal

Hi zusammen,

babylove – die Marke von dm, die sich um die Bedürfnisse der Kleinsten (und die der frisch gebackenen Mamis bzw. „Mami to be’s“ ) kümmert – ist 20 Jahre alt geworden! Happy, happy Birthday!

Zwei Jahrzehnte, in denen die Marke gewachsen ist und sich mit zunehmender Erfahrung immer weiter verbessert hat.

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Anlässlich dieses freudigen Ereignisses, gab es in Wuppertal ein kunterbuntes Event für Blogger und YouTube Mamis, ihren Nachwuchs und werdende Mamis wie mich. Und zu meiner großen Freude durfte ich teilnehmen! Als ich die Email von der lieben Marie vom dm-Markeninsider bekommen habe, hatte ich erst befürchtet, dass meine Schwangerschaft mich daran hindert, überhaupt dabei sein zu können. Aber glücklicherweise ist auch noch kurz vor dem zehnten Monat alles in bester Ordnung und der Bauch noch nicht ganz arg rund. Und dank großartiger Organisation musste ich auch gar nicht weit und viel hin- und herrollen. Am Bahnhof abgeholt, ging es direkt zur Location. Mir war gar nicht bewusst, dass es im Ruhrgebiet so schöne Locations gibt!:D Kennt ihr das Café TaMMel TaMMel? Wenn nicht und ihr aus der Gegend seid, solltet ihr dort unbedingt einmal vorbeischauen! Ein liebevoll eingerichtetes Kinder-Café mit Sandkasten, Roboterwasserhähnen und Basteltischen! Habt ihr sowas auch in eurer Stadt? Ich finde, so etwas sollte es bei jedem in der Nähe geben, denn sympathischer kann der Treffpunkt für eine Krabbelgruppe gar nicht sein! Der Ort war also perfekt für dieses Event, besonders, weil auch der Nachwuchs genug Möglichkeiten zum Spielen hatte.

Nachdem alle Gäste vollzählig waren, hat sich das Team vorgestellt und das Buffet eröffnet! Guckt euch mal diese Leckereien an! Der perfekte Start in den Tag! Jupp, das hat alles so bombastisch gut geschmeckt wie es aussieht!;-)

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Anders als erwartet, gab es keine festen Programmpunkte, was wirklich eine tolle Sache war. So konnten sich alle Bloggerinnen ganz entspannt kennenlernen, Erfahrungen austauschen und über Gott und die Welt schnacken. Ich habe viele liebe Mädels kennengelernt und es herrschte zu keiner Zeit Langeweile, weil einfach einiges geboten wurde. So gab es z.B. eine „Babybrei-Teststation“. Ein neuer Brei, drei Varianten. Welche im nächsten Jahr in die Märkte kommt, konnten dabei die Mehrzahl unserer Gaumen entscheiden.

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Weiterhin gab es einen riesigen Basteltisch. Ich habe mich tatsächlich dazu hinreißen lassen, eine Fuchslaterne zu basteln. Fazit: meine Talente liegen irgendwo anders, aber nicht beim Laternen basteln. Aber egal…Spaß hatte ich trotzdem und Übung mach ja bekanntlich den Meister.

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Schminken lassen konnten sich die Mamas ebenfalls. Aber das habe ich dann leider nicht mehr geschafft was schade ist, denn Elisabeth hat wirklich tolle Arbeit geleistet und wertvolle Tipps gegeben!

Mittags dann ein weiteres Buffet mit Leckereien (als wäre mein Bauch nicht schon rund genug ^^)

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Gegen Ende wurden dann Wickeltaschen von babylove verlost. Ich gewinne ja nun wirklich nicht oft etwas, ja?! Aber dieses mal hatte ich tatsächlich Glück und durfte mir ein Modell aussuchen! Ich bin ganz verliebt in die Tasche und kann sie wirklich gut gebrauchen! Und als wäre das nicht schon genug, durften wir abschießend noch die Regale plündern und das ein oder andere Produkt mit nach Hause nehmen. Das ein oder andere ist in diesem Fall nicht wenig, so dass wir alle irgendwie schon ein schlechtes Gewissen beim Einpacken hatten. Mit so tollen Geschenken hätte ich nicht gerechnet!

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An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an das Team von babylove / dm-markeninsider! Danke, dass ich dabei sein durfte, für den rundum gelungenen Tag, die zahlreichen Goodies und natürlich für die schöne Wickeltasche! Gerne nochmal!;-)

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Auf dem Event durfte ich Sonja von Sonjas Picturebook und viele andere tolle Mamis persönlich kennenlernen! Auf YouTube könnt ihr euch auch u.a. bei „Isabeau“, „Filiz“, „Lifestyle of Nati“ oder „Nina Kutschera“ bewegte Bilder von dem Event anschauen.

Liebst….eure Jenny

Schwangerschaftsupdate Neunter Monat

Hallo zusammen,

ich grüße euch aus der 37. Schwangerschaftswoche und damit aus dem letzten, dem zehnten Monat! Jetzt ist es wirklich nicht mehr lang!💜

Ich habe für euch mal wieder ein Update zum vergangenen Monat zusammengefasst. Darin erfahrt ihr das ein oder andere Highlight, meine Gelüste und was ein neunter Monat sonst noch alles so mit sich bringt.

Beginnen wir mit meinem Babybauchshooting in der 34. Schwangerschaftswoche. Laut Fotografin ist der beste Zeitpunkt für ein solches Shooting am Anfang des neunten Monats. Der Bauch hat sich da noch nicht gesenkt und vermutlich fühlt sich die Schwangere meist auch noch fit und wohl. Nicht so bewegungsunfähig und aufgequollen – aber das ist nur eine Vermutung meinerseits.^^


Direkt nach dem Shooting ist auch der Geburtsvorbereitungskurs gestartet. Und jetzt mal Hand aufs Herz: Was stellt man sich unter diesen Kursen vor, wenn man bisher noch nie Berührungspunkte damit hatte? Also ich hatte Sorge, dass es rein um unangenehme Sitzpositionsübungen geht, die ein oder andere Horrorstory zu Tage kommt und alle Schwangeren bloß Hecheln, Pupsen, Schnaufen und Stöhnen. Und das alles schön im Sitzkreis. Wie im schlechten Film. Aber es ist ganz anders gekommen und ich bin froh daran teilgenommen zu haben. Sogar mein Herzmann, der ab der dritten Stunde mitdurfte, war positiv überrascht. Es gab einiges an Theorie, Lockerungsübungen, viele liebe Menschen in gleicher Situation und praktische Tipps. Natürlich auch besagte Atemübungen und Geburtspositionen mit Lifetest im Kreißsaal, allerdings waren diese gar nicht mal so schlecht. Durch den Kurs ist die Geburt etwas realer geworden. Aber er hat (zumindest) mir etwas von der Angst genommen.

Im Gegensatz zur Kliniktasche, ist die Wickelkommode ist auch endlich fertig geworden und befüllt! An dieser Stelle lässt sich nicht mal eben kurz in Worte fassen, wie ich die Kommode eingerichtet habe, ohne dass es verwirrend würde. Wahrscheinlich wäre ein Video hilfreich…Ob ich das einfach mal machen sollte?:D Jedenfalls sind die Schubladen nach Größe der Kleidung bzw. nach Häufigkeit der Benutzung von Windeln und Co. sortiert. Auf dem Bild ein kleiner Eindruck. Jetzt dürfte ich eigentlich für den Anfang gut ausgestattet sein – gekauft wird nichts mehr! Kommen wahrscheinlich noch ein paar Geschenke dazu…und zur Not wird halt einfach nachgekauft! Die Kommode ist übrigens eine umfunktionierte MALM Kommode von Ikea. Hier kommt in ein paar Tagen ein separates DIY.:-)


Beim letzten Frauenarzttermin Ende der 35. Woche konnte festgehalten werden, dass die Kleine schon in Startposition ist. Beim Ultraschall hat man beim Köpfchen nur noch den Umfang abschätzen können, da es tatsäclich schon im Becken versunken ist. Dadurch sind auch die anderen Maße nur grob geschätzt. Ca. 48cm, 2.600 Gramm. Es ist kaum zu glauben, dass es jetzt gar keinen Ultraschall mehr geben wird!

Nach dem Okay vom Arzt und der Hebamme bin ich dann nochmal schnell spontan in den Urlaub nach Holland gefahren. In einem der letzten Beiträge habt ihr ja ein paar Eindrücke davon bekommen. Der Urlaub (für die, die den Beitrag nicht gelesen haben: mit meinen Eltern) sollte unter anderem dazu dienen Kraft zu tanken, was tagsüber durch Spaziergänge am Strand oder Lesen (Randinfo: blutiger Psychotriller von Simon Beckett), auch wunderbar geklappt hat. Nachts allerdings konnte ich nicht wirklich gut schlafen. Ich würde es ja auf die Federkernmatratze ohne Federkern schieben, aber das Kopfkino von zuhause hat sich mit ins Gepäck geschlichen. Machste nix…träumste halt auch im Urlaub jede Menge Blödsinn!


Beschwerden: 

Leider wurde ich weiterhin von Rückenschmerzen geplagt, oft so stark, dass ich kaum die Treppe hochgehen konnte. Ohne Körnerkissen und homöopathisches Schischi meiner lieben Hebamme wäre ich verloren gewesen! Ich bin ja eigentlich kein Freund von Nadeln im Körper, muss da irgendwie an Hellraiser denken und wie unangenehm das sein muss. Aber da die Rückenschmerzen wahrscheinlich bis Ende der Schwangerschaft nicht besser werden, versuche ich es ab dieser Woche wohl zusätzlich doch noch mit Akupunktur. Will ja schließlich nicht jammern, ohne nicht alles versucht zu haben, wonnich?!

Wie schon erwähnt, schlafe ich eine Nacht mehr durch. Mal ist es die Blase, mal der Rücken, mal die Gedanken im Kopf. Wahrscheinlich ist das einfach so und der Körper stellt sich schon auf die schlaflosen Nächte mit Baby ein…:-)

Keine wirkliche Beschwerde sondern vielmehr eine logische Konsequenz des inzwischen absinkenden Bauches: Senkwehen und unangenehmer Druck auf das Becken. Dieser sorgt seit der 36. Schwangerschaftswoche für erste Anzeichen einer komischen Gangart. Natürlich beginnt das Watscheln passend zum Ende des Urlaubs, klar, oder?!:-) Außerdem meldet sich nach 10 Minuten auf den Beinen oder nach einer unbeholfenen Bewegung die Blase. Also, wer anfangs denkt er müsse oft aufs Klo, soll erstmal die letzten Wochen abwarten!;-)

Gelüste:

Gelüste? Jedenfalls immer noch keine Gewürzgurken mit Nutella oder sonstige abartigen Kombinationen! Ansonsten alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Bevorzugt Döner, Obst, Schokolade und Pasta, weil die schnelle Verfügbarkeit und wenig Kochaufwand gegeben ist. An manchen (und auch den meisten) Tagen konnte ich echt essen ohne Ende, an anderen eher dann weniger, da akuter Platzmangel in der Bauchregion herrscht und der Bauch einfach mal Pause brauchte!

Der Umfang hat im neunten Monat übrigens immer noch nicht die 100cm geknackt! Trotzdem fällt die Outfitwahl immer schwerer. Aber so lange das neben den Rückenschmerzen das einzige Problem ist kann ich froh sein. Ich bin wirklich unfassbar dankbar für diese gut verlaufenden Schwangerschaft!

Gedanken:

Kurz zusammengefasst: Wahhh, es geht bald los! Wie wird das denn bloß alles? Die Geburt? Du? Das Leben! Bin von Tag zu Tag nervöser!

Was sonst noch im Kopf war: Mein Bauch wirkt total Mini und viele sagen mir, dass man zu diesem Zeitpunkt der Schwangerschaft ganz anders aussehen kann. Ist das jetzt Glück? Ich weiß nicht, haltet mich für verrückt: klar habe ich dadurch den ein oder anderen Vorteil gehabt – z.B. lange meine normalen Klamotten tragen können oder ebenso lang uneingeschränkte Bewegungsfähigkeit genießen dürfen – auf der anderen Seite…ein bisschen gehört ein runder Bauch, ein paar mehr Zusatzkilos und Gewatschel einfach dazu, oder? Hab mich irgendwie darauf gefreut und die ganzen Umstandskleidchen im Sommer gar nicht tragen können.:-(

Pünktlich zum Start in den 10. Monat geht es dann aber doch noch so langsam los. Schuhe und Socken kann ich mir schon nicht mehr problemlos anziehen, es ziept und zwickt!:D Bin ja gespannt, ob ich in ein paar Tagen immer noch gerne früher den dickeren Bauch gehabt hätte.^^

Ich werde euch mal in einem abschließenden Beitrag zur Schwangerschaft davon berichten!

Schnelles Curry-Kokoshähnchen aus dem Wok

Nǐ hǎo meine Lieben,

schon immer war ich offen für kulinarische Experimente. Soll heißen – ich esse tatsächlich fast alles! Und bevor ich sage „ich mag das nicht“, probiere ich es in der Regel auch. Natürlich weiß ich nicht wie ich reagieren würde, wenn man mir gebratene Maden oder lebenden Octopus vorhalten würde, aber gehen wir jetzt mal nicht so speziellen Dingen aus.

Jedenfalls bin ich dadurch selbst zu einer experimentierfreudigen Hobbyköchin geworden, in der nicht nur klassische deutsche Küche serviert wird. So mag ich auch besonders die asiatische Küche mit all ihren Möglichkeiten, denn ja, es gibt dort tatsächlich noch mehr als frittiertes Hähnchen! 😉

Ziemlich häufig gibt es bei uns Curry-Kokoshähnchen mit Gemüse aus dem Wok. Das geht super schnell, was gerade unter der Woche perfekt ist, denn meistens hat man wirklich nicht die Zeit lange in der Küche zu werkeln. Dazu schmeckt das Gericht seeeehr gut, ist ausgewogen und macht lange satt.

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Zutaten für 3-4 Portionen:

  • 500g Hähnchenbrustfilet
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2-3 EL rote Currypaste, je nachdem wie viel Schärfe man mag
  • 1 kleine Chilischote
  • Curry, Paprika, Pfeffer
  • einen Schuss Sojasauce
  • 500g Asia- / Wok-Gemüse (TK), alternativ kann man auch frisches Gemüse wie Zuckerschoten, Sprossen, Möhren etc. verwenden, dann dauert’s halt etwas länger 🙂
  • 1 gelbe Paprika
  • ein paar Champignons
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 400 ml Brühe
  • ca. 1 EL Xanthan zum Andicken (wenn ihr mögt)

Als erstes das Fleisch mit Curry, Paprikapulver und Pfeffer würzen, dann im Wok scharf anbraten. Paprika in Streifen, Pilze in Scheiben schneiden und mit dem Wok-Gemüse zum Fleisch geben. Die Hitze auf mittlere Temperatur stellen und ein paar Minuten anbraten, bevor zunächst die Currypaste hinzugefügt und dann alles mit der Kokosmilch, der Sojasauce und der Brühe abgelöscht wird. Insgesamt ca. 20 Minuten köcheln lassen, in Ringe geschnittene Lauchzwiebeln und 1 EL Xanthan hinzufügen. Alles nocheinmal auf voller Hitze zum Kochen bringen, bis die Sauce sich verdickt hat.

Dazu passt wunderbar Reis, aber auch Mie-Nudeln oder Vollkornspaghetti.

Für weniger bzw. mehr Portionen, einfach die Zutaten entsprechend anpassen. Aber: Die Curry-Kokoshähnchen-Pfanne lässt sich übrigens auch gut einfrieren, was besonder „Mann“ freut, falls „Frau“ einmal unterwegs ist (immer Mc Donalds und Döner ist halt auch nichts^^)!

Viel Freude beim Nachkochen!

Liebst…Jenny

Mein Wochenende in Bildern | 01./02.10.16

Der Oktober nun hat begonnen und hinter mir liegt ein schönes und wunderbar erholsames Herbstwochenende! Ein Wochenende, das Erinnerungen an meine Kindheit geweckt hat. Warum genau, erfahrt ihr in der Fotostrecke „Mein Wochenende in Bildern“.

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Wochenendstart

Zunächst ging es zum Frauenarzt bzw. zum CTG und Ultraschall. Dieser Termin hat sich in den Beitrag geschummelt, denn es war noch Freitag, der 30.09. Trotzdem war dieser Termin wichtig für mein restliches Wochenende. Außerdem ist Baby-TV eh immer ein Highlight, nach welchem man immer ganz aufgeregt ist und welches erwähnt werden darf. Aber wie auch immer: Vor einigen Wochen kam die Idee auf, noch einmal ein paar Tage zu entspannen bevor das kleine Würmchen da ist. Meine Eltern hatten eine Ferienwohnung in Hoek van Holland gemietet. Ein Ort, an dem ich seit meiner Kindheit schon so oft war, dass ich es nicht mehr an beiden Händen abzählen kann. So ergab es sich, dass ich einfach nochmal mitgefahren bin. Wie in alten Zeiten! – Natürlich unter der Voraussetzung, dass mit dem Baby und mir alles okay ist. Und das war es, also hab ich mir direkt nach dem Termin beim Frauenarzt die Koffer geschnappt. Mein Herzmann konnte leider nicht mit, weil die Renovierung unseres Badezimmers in die Endphase geht.: (

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Samstag

Hoek van Holland liegt direkt am Meer in der Nähe von Den Haag. Man fährt also gute 3 1/2 Stunden mit der ein oder anderen Pinkelpause für Schwangere. Wir sind dabei tatsächlich der Sonne entgegen gefahren – einfach traumhaftes Wetter für Anfang Oktober! Das wurde direkt für einem Spaziergang am Strand ausgenutzt!

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Auch mein geliebter Hund, den ich bei meinem Auszug vor einigen Jahren nicht mitnehmen konnte, war natürlich mit dabei!

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Die Stadt ist klein, aber ein bisschen geshoppt wurde auch direkt!:) Neben Futter für die Mutti natürlich Klamottis für den Nachwuchs.

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Sonntag

Leider wurden wir Sonntag dann doch nicht vom Regen verschont. Aber ist ja nicht so, dass wir uns nicht anders beschäftigen könnten.^^

So mag meine Familie Spiele jeglicher Art! Zum Glück! Wer von euch liebt Spieleabende noch so wie ich??

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Und essen hilft eh immer bei allem, besondern wenn holländischer Käse im Spiel ist.:D

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Und wer hätte es gedacht?! Auch das Gartencenter in der Nachbarstadt hat sonntags geöffnet. Bummeln geht immer, oder? Naja, selbst wenn man im Herbst schon mit Weihnachten konfrontiert wird…aber hey – es glitzert!!

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Und gegen nachmittag war dann auch wieder alles gut, also raus an die Luft zum nächsten Spaziergang!: )

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Neben dem ganzen Frischlufttanken: Wie wahnsinnig schön es dazu noch ist, abends im Bett zu liegen, den Wind und das Meer zu hören! Seit langem konnte ich nicht mehr so relaxen (auch wenn ich etwas traurig bin, dass Schatzi nicht mitkommen konnte)! Heute ist es schon wieder ein großartiger Tag, von daher werde ich jetzt auch gar nicht mehr viel Zeit verschwenden und zum Strand marschieren. Ich wünsche euch einen schönen Feiertag!

Liebst…Jenny